Hallo liebe Leser,
grade hat meine Mama angerufen und mir gesagt, dass ihre Katze Puschel einen grossen Darmtumor hat und somit nicht mehr lange zu leben hat.
Dabei ist Puschel doch erst 13 Jahre alt, gar kein Alter für eine Hauskatze, seit 1998 lebt sie bei meinen Eltern. Ich war dabei, als sie die kleine Maus aus dem Tierheim holten...
Seit längerem fiel uns allen auf, dass sie fast nur noch bei Eltern im Bett liegt. Aber wir brachten es damit in Zusammenhang, dass sie meinem Nutella-Kater aus dem Weg geht, der tagsüber Freigang hat und über Nacht in "meinen" Zimmern eingesperrt wird.
Doch seit etwa 2,5 Wochen frass sie nicht mehr, hat 2kg abgenommen...Erst stand gar FeLV im Raum, was ja dann auch noch ein Risiko für Nutella bedeutet hätte, wurde aber ausgeschlossen. Es ist "nur" ein Tumor.
Ich bin total traurig und meine Eltern erst recht. Mit Cortison hat Puschel etwas gefressen, aber es wird nicht mehr lange dauern, bis sie eingeschläfert werden muss. Dieser letzte Dienst, den man seinem Tier erweisen kann, ist so schrecklich schwer. Ich bin diesen Weg ja im November 2009 mit Flummi-Katze gegangen, nachdem sie von einem Auto angefahren wurde...
Es tut irgendwie gut zu wissen, was man an Leid seinem Tier ersparen kann, aber dieses Zauberwesen dann so leblos zu sehen.....
Von Norderney nach Hooksiel vor Wangerooge - Trimaran
vor 3 Stunden



















